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Kontakt:
Diethelm Raff
Kooperationfähigkeit der Bürger als Grundlage der Direkten Demokratie
Brief zum
1. August 2009
Zum sechsten Mal verschickt unser Verein zum 1. August an alle Gemeindepräsidentinnen, Gemeindepräsidenten und weiteren Mitbürgern, die sich für das allgemeine Wohl einsetzen, einige
Überlegungen zur Direkten Demokratie. Wir wollen damit die Grundlagen unserer Direkten Demokratie stärken. Dieses Jahr legen wir den Schwerpunkt auf die Kooperationsfähigkeit.
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NEU eine schön gesetzte Österreichische Version
Weitere Briefe zum 1. August vergangener Jahre finden Sie HIER
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Zur Debatte über den Einsatz von Schweizer Soldaten
auf Schiffen unter Schweizer Flagge vor Somalia.
Brief an die National- und Ständeräte
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Zutrauen in die Fähigkeit zur Selbstbestimmung
Brief zum
1. August 2008
Mit diesem Schreiben zum 1. August wollen wir als Verein für Direkte Demokratie und Selbstversorgung die besondere kulturelle Leistung der bürgerschaftlichen Vergesellschaftung in der Schweiz hervorheben. Den Schweizern ist es seit Jahrhunderten gelungen, freiheitliche Gemeinwesen bis hin zu einem Bundesstaat zu bilden, aufrechtzuerhalten, zu verändern, zu verbessern und zu verfeinern. Die Schweiz ist bis jetzt das einzige Land, in dem die Kunst der Direkten Demokratie von den Bürgern im Denken, Fühlen und Handeln ausgeprägt gepflegt wird. In diesem Jahr heben wir ein paar kulturelle Grundlagen unseres selbstbestimmten Gemeinwesens hervor: Das Zutrauen in die Mitbürger, die Bedeutung des Wissens und Könnens, der Mut, eigenständig zu denken und die konstruktive Gesprächskultur. Indem wir an diese kulturellen Errungenschaften erinnern, wollen wir die Volkskultur der Selbstbestimmung und Selbstorganisation freier und gleicher Bürger stärken.
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Die Schweizer Demokratie - ein Beispiel für Deutschland?
Vortrag, gehalten in Leipzig, dem 3. Oktober 2007, Allianz Demokratischer Parteien.
Für uns bedeutet Demokratie nicht Volksherrschaft, sondern ein Zusammenleben ohne
Herrschaft. Das heisst, es handelt sich um die Selbstbestimmung des Volkes, nicht einfach eine
Mitbestimmung in einzelnen Bereichen am Tisch der Herrschenden. Wir sprechen auch von der
Volkssouveränität im Gegensatz zur Fürstensouveränität. In der Demokratie bestimmt die
Gesamtheit der Bürger, was bei uns der Souverän genannt wird, über alle notwendigen
Entscheidungen. Damit der Gedanke noch deutlicher wird, dass wir als Bürger unser Leben selbst
bestimmen, reden wir von Direkter Demokratie.
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Die EU – 50 Jahre Verhinderung von Demokratie, von Frieden und Freiheit in Europa
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Die politische Kultur des selbstbestimmten Gemeinwesens
Brief zum
1. August 2007
Mit unserem Schreiben zum 1. August regen
wir wieder an, bewusst über das Wesen unserer Direkten Demokratie nachzudenken.
Als selbstbestimmte, freie und eigenständige Schweizer Bürgerinnen und Bürger
wollen wir uns bis zum heutigen Tag im Kleinen und im Grossen selbst verwalten.
Deshalb ist es auch nötig, dass wir uns als verantwortungsbewusste Bürger immer
wieder klar vor Augen halten, welche Aufgaben sich uns stellen und welche wir
lösen müssen, damit unser Gemeinwesen zum Wohl aller gedeihen kann.
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Direkte Demokratie, regionale Versorgungssysteme und die Selbstbestimmung der Bürger
Erweiterter Vortrag, gehalten in Österreich im April 2007
Direkte
Demokratie ist die Selbstorganisation des menschlichen Zusammenlebens, die die weitestgehende Selbstbestimmung der Bürger anstrebt. Man kann auch sagen, die
Direkte Demokratie ist diejenige Form der politischen Willensbildung, bei
welcher dem Volk selbst die letzte Entscheidung zusteht. Es ist ein System, das die Volkssouveränität,
die Selbstregierung der Bürger, nicht nur proklamiert, sondern systematisch verwirklicht.
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Direkte Demokratie und
deren Gefährdungen heute – Einige Gedanken
Mit diesem Schreiben zum 1. August als
Nationalfeiertag des einzigen Landes, das sich in grossem Mass nach den
genossenschaftlichen Prinzipien organisiert hat, wollen wir einige Grundlagen
unseres Staatswesens hervorheben, die unserer Ansicht nach zu wenig beachtet
werden und die durch verschiedene Einflüsse gefährdet sind. Wir wollen mit
diesem Beitrag auch in Erinnerung rufen, welche Faktoren das Gemeinwesen Schweiz
bis jetzt zu einem weltweit einzigartigen Beispiel auf dem Weg zu einem
friedlichen Zusammenleben gemacht haben und – indem wir dies in Erinnerung
rufen – vielleicht auch dazu beitragen, dass wir dieses erhalten können.
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Direkte Demokratie -
Ausgangspunkt für angemessene Lösungen heutiger Probleme
Gerne laden wir Sie dazu ein, im Vorfeld des 1. August mit uns zusammen wieder einmal zu durchdenken, worin das Wesen unserer schweizerischen direkten Demokratie besteht. Auch glauben wir, dass wir als Schweizerinnen und Schweizer besonders gefordert sind, aus unserem Erfahrungsschatz der in vielen Bereichen gelebten Selbstbestimmung von Bürgerinnen und Bürgern eigenständige Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zu geben.
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Lösungen von Problemen im Sinne des Gemeinwohls
und mit allen suchen - Dies entspricht dem Gedanken der freien Genossenschaft und der direkten Demokratie.
Wir möchten Sie einladen, sich in unsere Gedanken über die direkte Demokratie zu vertiefen. Sie könnten von Interesse sein, da die meisten von Ihnen in der Gemeinde Verantwortung übernommen haben und damit in demjenigen Zusammenschluss von freien Bürgern, der für die Erfahrung von direkter Demokratie entscheidend ist. Es würde uns freuen - falls es Ihre Zeit erlaubt und Sie Interesse haben - wenn Sie unsere weiteren grundlegenden Überlegungen zur direkten Demokratie lesen, die wir Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt gerne zusenden.
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Unabhängiger mit umweltfreundlicher Sonnenheizung
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Heizen mit der Sonne – umweltfreundlich, effizient und kostengünstig
Der Energieverbrauch in der Schweiz und in anderen Ländern steigt kontinuierlich. Der Energieverbrauch bringt grosse ökologische Probleme mit sich, ist teuer, macht uns abhängig von einzelnen Ländern und Grosskonzernen. Darüberhinaus sind einige Rohstoffe wie Öl, Gas und Uran langfristig nicht gesichert. Vor allem wenn man darauf hofft, dass der grösste Teil der Menschheit in mehr Wohlstand leben kann, dabei aber auch viel mehr Energie verbrauchen wird. Darüberhinaus ist es sinnvoller, das Öl zur Herstellung von Produkten zu verwenden als zur Verbrennung. Alle mitdenkende Bürgerinnen und Bürger sind gefragt, zu einer Lösung für diese Menschheitsfrage beizutragen... Lesen Sie HIER mehr!
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Der Landwirtschaft in der Schweiz eine Zukunft geben
Wollen wir gesunde Nahrungsmittel –
sogar gentechnikfreie? Wenn die Nahrungsmittel vor allem aus dem Ausland
kommen, schaut niemand darauf, ob sie ökologisch und gentechnikfrei
hergestellt werden, obwohl 70% bei der Moratoriumsabstimmung dafür waren.
Wollen wir sicher sein, dass wir mit
Essen versorgt werden können - auch wenn ein Grosskonzern, eine Grossmacht
oder kriegerische Konflikte die Nahrungsmitteltransporte nach Europa oder in die
Schweiz verhindern? Bei der Ernährung sind wir genauso anfällig für politischen
Druck wie andere Länder beim Gas, das Russland vor ein paar Wochen unterbrochen
hat. Wir müssen aber politisch eigenständig handeln können, sonst geben wir unsere Freiheit auf... Lesen Sie HIER mehr!
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25000 deutsche Milchbauern fordern höhere
Preise -
Milchlieferstopp angedroht
Die Generalprobe für einen europaweit angedrohten Milchlieferstopp ist gelungen. 25 000 deutsche Milchbauern standen gestern anständig, würdig, aber entschlossen vor den Toren von 110 Molkerein, um einen kostendeckenden Preis von 40 Eurocent pro Liter Milch einzufordern (64 Rappen). Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) als Organisator dieser Kundgebungen zur Unterstützung der Molkereien hat damit laut ihrem Vorsitzenden Romuald Schaber in Europa ein Zeichen gesetzt, dass sich die Bauern nicht weiterhin still und leise zum Verschwinden bringen lassen: 5000 müssen derzeit in Deutschland jedes Jahr aufhören.... Lesen Sie HIER mehr!
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aktualisiert
am
15.September.2009